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Tadellöser und Wolff

Leider habe ich momentan keine Informationen zu dieser Rolle.

 

Tage der Rache

Inhalt: Das Telefon läutet. Ann, Frau des Kriminalinspektors Mitchell, nimmt den Hörer ab. Niemand meldet sich. Nur das Ticken einer Uhr ist zu hören: Die Tage der Rache haben begonnen!
Jahrelang hatte der Inspektor voller Haß Verbrecher bekämpft. Jetzt ist er selber blankem Haß ausgeliefert: Ein Unbekannter hat seinen Sohn entführt! Diesem Mann geht es nicht um Lösegeld. Ein Bibelzitat, Mitchell zugespielt, spricht eine deutliche Sprache: "Auge um Auge, Zahn um Zahn."
 
Noch immer keine Spur vom Entführer. Nur Anrufe. Und die Forderung: 500 Pfund. Dahinter aber steht der Wunsch: Inspektor Mitchell muß gedemütigt, zur Verzweifelung getrieben werden. Schon beginnt die Saat des Unbekannten aufzugehen: In Frau Mitchell regt sich Haß gegen ihren Mann, der an den Leiden des Kindes mitschuldig ist.
[©Hörzu]

Zweiteiliger Film.
 
Regie:Theo Mezger
Jahr:ca 1970
Darsteller:Inspektor Mitchell - Peer Schmidt
Ann - Christa Berndl
Agnes - Else Quecke
Joe West - Günter Strack

 

Tatort: Die Rechnung wird nachgereicht

Inhalt: Felix Wuntsch sitzt nach einem begangenen Geldraub seit Jahren im Gefängnis. Er hat sich jedoch im Lauf der Zeit verändert und viel über seine Tat nachgedacht. Nun verschlechtert sich sein Gesundheitszustand zunehmend und er beschließt den Mitgefangenen Theo Klein ins Vertrauen zu ziehen. Da Theo bald entlassen wird, soll er die vergrabene Beute suchen und an die Hinterbliebenen, des bei dem Raub Getöteten, verteilen.
Kommissar Konrad, der von Felix schlechter Verfassung erfährt, versucht mit allen Mitteln ihn zu überreden, dass Versteck der Beute endlich Preis zu geben, doch Felix schweigt. So muss Konrad darauf hoffen, dass Felix so kurz vor seinem Tod, anderweitig versucht an das Geld zu kommen.
Theo, der mittlerweile entlassen wurde, geht der Wegbeschreibung von Felix nach und muss zu seinem Unglück feststellen, dass genau auf der Stelle an der das Geld vergraben ist, Wochenendhäuschen gebaut worden. Als er von dem Verkäufer erfährt, dass der damalige Bauunternehmer während der Bauphase reich geworden war, glaub Theo, der Mann habe beim Bauen zufällig das Geld gefunden. Er sucht den Bauunternehmer Nicklisch auf und droht ihm, damit er das Geld heraus gibt. Nicklisch weiß allerdings nicht, wovon der Mann redet, doch er wittert seine Chance von der Beute einen Teil abzubekommen. So kauft Nicklisch mit seinem Sohn das Wochenendhaus und beide beginnen darin einen Keller auszuheben, wobei sie nach dem Geld suchen.
Theo merkt bald, dass Nicklisch ihn hinters Licht geführt hat, doch er bleibt im Hintergrund und lässt Nicklisch sich die Finger schmutzig machen. Doch auch eine dritte Partei beobachtet das Treiben an dem Haus.
Zufälligerweise erkennt ein Nachbar des Häuschens Theo auf einem Fahndungsfoto und gibt Kommissar Konrad den Tipp, wo er Theo finden kann. In den Büschen versteckt wartet Konrad auf die Schatzsucher.
 
Regie:Fritz Umgelter
Jahr:1975
Darsteller:Kommissar Konrad - Klaus Höhne
Felix Wuntsch - Herbert Stass
Theo Klein - Udo Vioff
Nicklisch - Günter Strack
Hans Nicklisch - Heinz Werner Kraehkamp
Sky Dumont, Gunther Beth

 

Tatort: Ein ganz gewöhnlicher Mord

Inhalt: In der Bremer Bahnhofsgaststätte lernen sich 4 Männer kennen. Da alle fremd in der Stadt sind, beschließen sie die Nacht zusammen mit einer Sauftour durch die Bars der Stadt zu verbringen. Einer von ihnen, Friedhelm Sacher, ist Vertreter für Damenoberbekleidung und hat an diesem Tag ein gutes Geschäft abgeschlossen. Da er es aber nicht mehr rechtzeitig zur Bank geschafft hat, hat er nun die Brieftasche voller Geld. Die anderen Trinkbrüder bemerken dies schnell, denn Sacher schmeißt eine Lokalrunde nach der andern und so kommen die drei auf den Plan, den Mann zu überrumpeln und ihm das Geld abzunehmen. Doch die Sache geht unerwartet schief.

Der Prozess wegen Totschlages an Friedhelm Sacher wird nun wieder aufgerollt und so wird in Form einer Reportage ein Bild der letzten Stunden im Leben des Opfers und seiner Täter angefertigt. Dazu werden die Beteiligten, Kommissar Böck, Staatsanwalt Dr. Jasmers und die Reporterin Freidank von der Bremer Tageszeitung interviewt.
 
Regie:Dieter Wedel
Jahr:1972
Darsteller:Friedhelm Sacher - Günter Strack
Michael Puczek - Hans Brenner
Wolfgang Henning - Volker Eckstein
Kurt Westhoff - Peter Schiff
Kommissar Böck - Hans Häckermann
Brigitte Grothum, Fritz Lichtenhahn, Dagmar Berghoff, Til Erwig, Hans-Helmut Dickow, Franz Rudnick, Antje Hagen, Uwe Dallmeier

 

Tatort: Flieder für Jaczek ('77)

Leider habe ich momentan keine Informationen zu dieser Rolle.

 

Tatort: Frankfurter Gold

Inhalt: Johannes Stein, gelernter Bankkaufmann, gilt unter seinen Freunden und Verwandten zunehmend als Finanzgenie. Seit er an der Börse handelt, kann er seinen Bekannten immer wieder Geschäfte vorschlagen, bei denen sie horrende Gewinne einfahren können.
Stein trifft in einem Kasino auf den handwerklich begabten Günther Ackermann. Ihn überredet Stein zu seinem Plan. Ackermann soll ihm Goldbarren anfertigen, die in Form und Gewicht nicht von echten zu unterscheiden sind, aber im Inneren aus wertlosem Blei bestehen. Lange tüftelt Ackermann an der richtigen Zusammensetzung für die Barren. Währenddessen versucht Stein bereits, seine Bekannten für die neue Idee zu gewinnen. Darunter auch die Familie Wimper, denen Stein vorschlägt, ihr Geld der Bank zu leihen, dafür erhalten sie notariell beglaubigte Goldbarren. Diese kauft die Bank nach 3 Jahren wieder zurück, wobei für Wimper ein beträchtlicher Gewinn herausspringt.
Schon bald kann Stein die Barren auch an andere Kunden verkaufen, doch Ackermann fühlt sich betrogen.
 
Info: Günter spielt Herrn Teufel, einen Kegelfreund von Johannes Stein. Auch ihm werden einige der Barren angeboten, doch Teufel traut der Sache nicht. Er lässt sich von Stein die Ware zeigen und erkennt als Chemiker sehr schnell, dass die Barren nur vergoldet sind.
 
Regie:Eberhard Fechner
Jahr:1971
Darsteller:Kommissar Konrad - Klaus Höhne
Johannes Stein - Michael Gruner
Günther Ackermann - Hans-Christian Blech
Karl Lieffen, Fritz Rasp, Doris Masjos, Til Erwig, Rolf Schimpf

 

Tatort: Himmelblau mit Silberstreifen ('77)

Leider habe ich momentan keine Informationen zu dieser Rolle.

 

Tatort: Schattenboxen ('81)

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Tatort: Zwei Flugkarten nach Rio

Inhalt: Die beiden Räuber Hannes Knaab und Alex Dehn nehmen bei einem Überfall auf eine Bankfiliale einen der Bankkunden als Geisel. Als sie sich auf der Flucht seiner entledigen, entreißen sie ihm den Aktenkoffer, den er bei sich führt. Als sie diesen in ihrem Versteck öffnen, können sie ihren Augen kaum trauen. Es sind unzählige Schmuckstücke und Bargeld darin. Die beiden konnten nicht wissen, dass der Mann, den sie als Geisel genommen hatten, eigentlich ein Kollege war, der gerade zur selben Zeit in der Bank einige Schließfächer wohlhabender Bankkunden geleert hatte. Natürlich meldet sich dieser Mann, namens Harry Meier, nicht bei der Polizei, so dass man annimmt, er könne ein Mittäter sein.
Kommissar Konrad glaubt allerdings nicht an einen Mittäter, sondern geht davon aus, dass beide Verbrechen nur zufälligerweise zur gleichen Zeit begangen worden sind. Er glaubt eher, dass der verschwundene Bankkunde einen Komplizen unter dem Bankpersonal hatte, denn wie sollte er sonst an den Inhalt der Schließfächer kommen, ohne diese gewaltsam aufzubrechen.
 
Info: Günter spielt Bankdirektor Schöne, welcher Kommissar Konrad einige bankinterne Information über das Personal gibt.
 
Regie:Fritz Umgelter
Jahr:1976
Darsteller:Kommissar Konrad - Klaus Höhne
Harry Meier - Christian Quadflieg
Hannes Knaab - Heinz W. Kraehkamp
Alex Dehn - Siegurd Fitzeck
Lassky - Hans-Helmut Dickow
Liesel Christ, Ingmar Zeisberg, Angelika Bender

 

Taubenaffaire, Die ('70)

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Telerop 2009 - es ist noch was zu retten

Inhalt: Leider habe ich momentan keine Informationen zum Inhalt.
 
Info: 13-teilige Serie
 
Regie:?
Jahr:1974
Darsteller:Jo Wismuth - Ingrid Resch
Pierre van Floth - Fred Maire
Ruth Michaelis - Antje Hagen
Gisela Fischer, Walter Kohut, Hans-Otto Ball, Herbert Weicker, Dagmar Heller, Ulli Philipp, Wolfgang Weiser

 

Thronfolger, Der

Inhalt: Der Vater: ein strenger König. Er liebt Militär und derbe Späße. Der Sohn: ein Prinz mit künstlerischen und philosophischen Neigungen. König Friedrich Wilhelm glaubt den Kronprinzen nur dann auf dessen zukünftige Aufgabe vorzubereiten, wenn er ihn mit Strenge zu Gehorsam und "nützlichem" Denken erzieht. Schluß mit allem "Firlefanz"! Der Sohn rebelliert vergebens. Sein Fluchtversuch wird vereitelt, sein Vertrauter im Beisein des Prinzen hingerichtet. Vater und Sohn entfremden sich immer mehr.
[©Hörzu]

 
Regie:Oswald Döpke
Jahr:1980
Darsteller:König Friedrich Wilhelm - Günter Strack
Königin - Maria Schell
Kronprinz Friedrich - Jan Kollwitz
Leutnant von Katte - Jan Niklas

 

Timon von Athen

Inhalt: Der reiche und angesehene Timon umgibt sich gern mit Freunden und veranstaltet für diese große ausschweifende Feste. Dabei lässt er es sich nicht nehmen, jedem einzelnen der Senatoren, Kaufleute und Künstler noch mit Geschenken zu überhäufen. Die so seinem Dank Verpflichteten loben Timon immer höher und versprechen ihm Freundschaft auch in der Not. Es wäre ihnen eine Ehre, die Großmut des Timon durch eine ebenso große Gegenleistung zu begleichen. Bei dieser Freigiebigkeit merkt Timon jedoch nicht, wie sehr sein Reichtum schwindet, bis ihn der Hausverwalter Flavius endlich darauf anspricht. Im sichern Glauben, dass seine Freunde ihm aus dieser Notlage helfen werden, schickt er seine Diener zu deren Häusern. Doch jeder von ihnen findet eine Ausrede, um nichts von seinem eigenen Wohlstand abgeben zu müssen. Timon kann es nicht fassen, dass man ihn so fallen lässt. Er verflucht all jene, die sich von ihm abwandten und flieht aus Athen. Zurückgezogen lebt Timon in einer Höhle, als er einen Goldschatz entdeckt. Wieder zu Reichtum gekommen sinnt er darauf, wie er an denen, die sich einst Freund nannten, Rache nehmen kann.
 
Info: Günter spielt den Hausverwalter Flavius, der immer wieder versucht bei seinem Herrn Gehör zu finden und ihn vor dem nahen Bankrott zu warnen. Doch Timon nimmt die Warnungen nicht wahr, bis es zu spät ist. Flavius ist ein sehr treuer Diener, der seinem Herrn alsbald in die Einsamkeit folgt, um ihn weiterhin zu dienen.
 
Regie:Oswald Döpke
Jahr:1976
Darsteller:Timon - Wolfgang Reichmann
Flavius - Günter
Alkibiades - Horst Naumann
Apemantus - Siegfried Wischnewski

 

Tod eines Schülers ('80)

Leider habe ich momentan keine Informationen zu dieser Rolle.

 

Treu und Redlichkeit ('79)

Leider habe ich momentan keine Informationen zu dieser Rolle.

 

Tristan

Inhalt: Die junge, zarte Gabriele Klöterjahn wird von ihrem Mann ins Lungensanatorium begleitet. Ein Patient, der Schriftsteller Detlef Spinell, widmet ihr sofort seine schwärmerische Verehrung. Ihrem Mann wirft er vor, er habe die "todbestimmte Schönheit" Gabrieles nie erkannt, sie durch seine grobe Art entweiht. Eine heftige Auseinandersetzung zwischen Klöterjahn und dem Schriftsteller wird jäh durch die Nachricht unterbrochen, Gabriele liege im Sterben...
[©Hörzu]

 
Regie:H. Ballmann, W. Patzschke
Jahr:1975
Darsteller:Gabriele Klöterjahn - Herlinde Latzko
Anton Klöterjahn - Günter
Detlef Spinell - Gert Baltus
Theo Lingen, Rosemarie Fendel, Robert Naegele, Bruni Löbel

 

 

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